Ausstellung: Klimaschutz ist Menschenrechtsschutz

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  • PreisDer Eintritt ist frei

Weltweit leiden Millionen von Menschen unter den Folgen des menschengemachten Klimawandels. Durch zunehmende Überschwemmungen und Sturmkatastrophen verlieren sie ihr Zuhause oder hungern, weil Dürren ihre Ernten zerstören. Brandrodungen bedrohen ihre Lebensgrundlagen. Ihre Rechte auf Nahrung, Gesundheit, menschenwürdiges Wohnen und auf ein Leben in Würde werden verletzt. Die Klimakrise bedroht nicht nur die Schöpfung, sondern stellt auch eine essentielle menschenrechtliche Herausforderung dar.

Mit Fotos, Texten und Objekten machen die Menschenrechtsorganisation Amnesty International und das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e.V. auf bestehende Probleme aufmerksam, zeigen Beispiele, wie sich vom Klimawandel Betroffene in Selbsthilfeprojekten für den Erhalt ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, wie Menschen die Rechte anderer verteidigen und wie sie oft genau deshalb politisch verfolgt und schikaniert, manchmal sogar mit dem Tode bedroht werden.

Die Ausstellung will zum Nachdenken und Handeln anregen und macht Vorschläge, wie wir alle zur Bewahrung der Schöpfung und zum Schutz von Umwelt- und Menschenrechtsaktivist*innen beitragen können. Amnesty und Misereor werden die Gottesdienste am Sonntag, 19. Juni, um 10:30 und 18:00 Uhr, mitgestalten.

Wo?

Pfarrkirche St. Lukas
Ahrweilerplatz 8
52349 Düren

https://www.st-lukas.org/

Wann?

Täglich von 07:00 – 19:00 Uhr

Mehr dazu

[Pressemitteilung]

[Hintergrundbriefing]